Dieser fruchtige, grüne Basketball kann mehr als nur eine herrliche Erfrischung sein.
Hauptsaison: Juni – September (der regionaleren europäischen Produktion)
Funfakt: Botanisch zählen Melonen zu Gemüse und zwar zu Kürbisgewächsen – nicht zum Obst.
Inhaltstoffe: Vitamin C, Vitamin A Vorstufe, Citrullin, Magnesium, Eisen, Zink, Calcium (Mineralstoffe vor allem in den Kernen)
Wirkung: Was den Muskelkater angeht: Citrullin ist eine Aminosäure die unser Körper im Stoffwechsel verwendet. Sie ist zwar nicht-essentiell, doch haben wir vor dem Training eine Extraportion davon zu uns genommen, funktioniert der Abtransport der Stoffwechselendprodukte einen Tick besser und sogar Muskelkater kann besser vermieden werden. (Wenn man beim Workout komplett eskaliert, hilft aber nichtmal eine ganze Melone). 😉
Aufnahme: Das süßliche, saftig, weiche Fruchtfleisch wird natürlich bevorzugt verwendet, jedoch sollte man die Kerne nicht außer Acht lassen! In ihnen befindet sich eine ordentlich Portion Mineralstoffe und sogar einige Proteine, Balaststoffe und gute Fettsäuren. Von der Textur her kann man Melone inklusive Kerne gut mit Nüssen anrichten, dann ist der Crunchy Effekt sogar etwas richtig Leckeres.
Pflanze: Die großen Früchte der Wassermelone sind gezielt gezüchtet. Wer zuhause neue Pflanzen aus den Kernen aussäet, kann häufig höchstens faustgroße Früchte erhalten – das ganze ist also ein Glücksspiel. Außerdem benötigt eine Melonenpflanze viel Sonne, warme Temperaturen und ist nicht winterhart.
Fazit: Egal ob als Smoothie, Salat oder erfrischendes Stück zum reinbeißen, Wasssermelone ist mehr als nur ein leckerer Snack, sondern gesund und sogar fürs Training interessant.
In diesem Sinne, bleibt Fit und Gesund.
Euer BuffedUnicorn.
